Von Füchsen und göttlichen Speisen
Kitsune, das sind rote oder weiße Füchse, die in der japanischen Mythologie die Gottheit Inari, Göttin der Nahrung und der Fruchtbarkeit, beschützen – und in Zukunft auch ein japanisches Restaurant mitten in Hamburg. Nach dem Vorbild traditionell japanischer Gastwirtschaften, Izakayas genannt, eröffnet Anfang August das Kitsune Izakaya seine Türen für Freunde lukullischer Neuentdeckungen.
Damit erfüllt Restaurantinhaber und Küchenchef Martin Schulz sich und seinem Team einen lang gehegten Traum, seine ganz eigene Idee von Gastlichkeit und Genuss in die Realität umzusetzen. Inspiriert und beeindruckt von seiner Zeit als Koch in Japan verbindet der gebürtige Leipziger traditionelle japanische Küche mit regionalen Produkten und bietet diese in Form von Tapas an. Angelehnt an die japanische Esskultur ist die Atmosphäre im Kitsune Izakaya unaufdringlich ruhig und entspannt. Der Gast darf zur Ruhe kommen, den Alltag hinter sich lassen und einen außergewöhnlichen Service erleben. Kurz um: Es geht um mehr als nur um gutes Essen.
Ganzheitliche Sinnesfreuden mit Nachhaltigkeitsfaktor
Der Leitgedanke des japanischen Restaurants ist die Komposition eines außergewöhnlich feinen und eleganten Geschmackserlebnisses. „Wir produzieren Sinnesfreuden und möchten unseren Gästen ein ganzheitliches Erlebnis bieten“, erklärt Martin Schulz sein Konzept. „Ob bei der Zubereitung der Speisen und Getränke, der Inneneinrichtung oder dem Service, erstklassige Qualität und Nachhaltigkeit stehen für mich und mein Team ganz oben.“
Sushi in der klassischen Form wird es bei ihm nicht geben. Bei allen Speisen handelt es sich um traditionelle japanische Gerichte, die das kreative Küchenteam modern aufbereitet. In der offenen Küche können die Gäste den Köchen über die Schulter schauen und dabei zusehen, wie fernöstliche Kreationen entstehen.